Logopädische Praxis Hennersdorf & Schütt GbR

Ihre Logopäden

in Bremen-Nord

Lindenstraße 66 • 28755 Bremen

Tel. 0421 / 2 47 74 04

Tiergestützte Therapie

Therapiehund Merle

Therapiehund Nonha

Auch wir sind auf den Hund gekommen! Seit Juni 2012 kann die logopädische Therapie durch den "Kollegen Hund" ergänzt werden. Dies erfolgt in Form der AAT‚ der 'Animal Assisted Therapy'. Bei der AAT handelt es sich um den zielorientierten Einsatz von besonders ausgebildeten Tieren durch geschultes Fachpersonal.

Unsere vierbeinigen Kolleginnen hören auf die Namen Merle (*2008, Australian Shepherd/Bordercollie) und Nonha (*2011, Australian Shepherd).

Die Ausbildung erfolgte an der Steinfurter Akademie für Tiergestützte Therapie (SATTT) und wurde mit dem Erhalt des Zertifikates "Fachkraft für Tiergestütze Therapie" sowie "Ausbildung des Therapiebegleithundes" abgeschlossen.

Was tut ein Therapiebegleithund?

Der Hund unterstützt die Arbeit des Therapeuten. Wertfrei, ohne Vorurteile geht der Hund freudig auf die Menschen zu. Es ist für die Tiere ohne Bedeutung, wie alt, krank oder behindert ihr Gegenüber ist.

Der Hund reagiert auf Körpersignale mehr als auf Sprache. Es spielt für ihn keine Rolle, wie deutlich oder undeutlich wir sprechen. Ob wir lallen oder seltsame Laute von uns geben, er wird versuchen uns zu verstehen.

Der Hund ist kommunikativ, er regt uns zum sprechen an. "Der ist ja niedlich! So einen möchte ich auch haben." Oder: "Warum ist der Hund hier? Beißt der?"

Es ist bekannt, dass schon die Nähe zu einem Hund einen positiven Einfluss auf das Gefühlsleben haben kann.

Der Einsatz eines tierischen "Co-Therapeuten" wird genau dokumentiert. Dies macht den Therapiefortschritt messbar und belegt die Richtigkeit der patientenbezogen festgelegten Arbeitsziele.

Ob und wann ein Hund zum Einsatz kommt, entscheidet der Patient oder dessen Angehörige.